Nicolaussprüche

Jährlich wird am 6. Dezember der Nikolaus mit seinen treuen Begleiter begrüßt. Er bringt den lieben Kindern viele Kleinigkeiten wie Lebkuchen, Schokolade und andere Leckereien. Diese schmackhaften Gaben gibt es für all diejenigen, die ihre Schuhe ordentlich gesäubert vor die Tür gestellt haben. Neben diesen Kleinigkeiten zieren oftmals Nikolaussprüche die Schuhe des fleißigen Schuhputzers. Diese Verse zum Nikolaus sind liebe Worte vom Nikolaus, die dem Kind auf liebenswerte Weise sagen, dass sich die Mühen für das Schuhe putzen auch wirklich gelohnt haben. Der Nikolaus bringt damit zum Ausdruck, dass er mit der geleisteten Arbeit sehr zufrieden ist und im Gegenzug als Belohnung ein paar Nettigkeiten da gelassen hat.

Nicolausgrüße und Nicolaussprüche
Foto: wave111 / www.pixelio.de

Diese lieben Nikolausverse sind ein Ansporn für alle Kinder, die zeigen, dass sich ein wenig Arbeit auszahlen kann und man für die geleistet Arbeit am Vorabend großzügig belohnt wird.
Diese kurzen Sprüche zum Nikolaus sind knapp gehalten und passen daher ideal auf eine kleine Nikolauskarte. Ergänzend zu den ganzen Süßigkeiten runden diese Worte zum Nikolaus die Gaben für die Kinder ab.

Nicolaussprüche und Nicolausgrüße für die Karte

Mein Rentier hielt das Warten aus
bis zum Tage Nikolaus
um pünktlich bei euch Kindern zu sein
die sich auf süße Gaben freuen.

Nimm das Rentier in den Arm
denn bei euch ist es schön warm
es will bis Weihnachten bei dir bleiben
und beobachten das bunte Treiben.

© Ute Nathow

Mein kleines Rentier macht hier Halt
draußen ist es ihm zu kalt
findet deinen kleinen Schuh
und sei bei dir glücklich, so wie du.

Es trug sein Säcklein durch die Nacht
und hat es dir heut mitgebracht
gefüllt mit einer Kleinigkeit
die dir verkürzt die Wartezeit.

© Ute Nathow

Dir sei auf meine Weise gedankt
habe für dich zugelangt
dir Süßes heute mitgebracht
für schöne Stunden bis zur Heiligen Nacht.

Es sei deine Lust vom Naschwerk erweckt
von allem was im Schuhwerk steckt
dich zu erfreuen mein Gedanke ist
weil du eine wundervolle Tochter bist.

© Ute Nathow

Zu dir bringe ich die Gaben gern
war ich dir das Jahr auch fern
jedoch nie so fern, dass ich dich nicht find
um deine Schuhe zu befüllen mein liebes Kind.

© Ute Nathow

Erst zum Nikolaus wird mir klar
warum rote Schuhe so wunderbar
damit der gute Mann sie zuerst entdeckt
und ordentlich hinein was steckt.

Das ist wirklich klug gedacht
wenn darin das Naschwerk lacht
wird es wie von Zauberhand ganz bunt
denn Naschen ist ja so gesund.

© Ute Nathow

Eine lange Reise habe ich gestartet
wurde von dir schon sehnsüchtig erwartet
sah es an den bereitgestellten Schuhen
die des Nachts in Ecken ruhen.

Fand Deine ohne lange zu suchen
bringe dir deine leckeren Lebkuchen
was mir eine Freude bereitet
und dir mein Sohn die Schuhe weitet.

© Ute Nathow

Dein Erwarten ließ mir keine Ruh
ließ mich finden deine geputzten Schuh
die sich erholen vom täglichen Laufen
mit ihren ausgefransten Schlaufen.

Da stecken wahre Kilometer dahinter
für einen kleinen lieben Sprinter
dem Naschwerk immer willkommen ist
an jeden Ort wo du grad bist.

© Ute Nathow

Der Nikolaus macht bei dir halt
wir waren ihm wohl schon zu alt
nahm mit was er nur tragen kann
und lief zu dir als bepackter Mann.

Er winkte noch und zog von dannen
wohl durch den Wald mit reichlich Tannen
mit dem Tipp wo Schuhe stehen
und hoffen er wird Deine sehen.

© Ute Nathow

Ich trug dem Nikolaus eine Botschaft auf
mit meinen Gaben im schnellen Lauf
wenn nachts er durch die Landen zieht
zu halten, dort wo er Schuhe sieht.

Diese, die meinem Enkelkind gehören
leise zu sein und den Schlaf nicht zu stören
wie ein Heinzelmännchen das so tut
dann geht es meinem Enkelkind gut.

© Ute Nathow

Die morgendliche Schleichmethode,
ist schon ein bisschen aus der Mode,
weil du jenseits vom Kinderschuh bist,
und schon weißt, wer der Nicolaus ist.

Obgleich du hoffst in der Nicolausnacht,
träumst, ob dir was dargebracht,
räumst vorsorglich die Latschen verquere,
so ein Leckerli auch was für dich wäre.

Das Ritual vergeht wohl im Leben nie,
das Liebäugeln zum Latschen in der Früh,
ob du doch nochmal Glück gehabt,
und er ist nicht vorbei geschlappt.

Du Glückspilz jenseits des Kinderschuhes,
ein Guter sagt sich: ja ich tu es,
ohne lange nachzudenken
dir einen vollen Schuh zu schenken.

© Ute Nathow

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