Sprüche zum Karneval – Beispieltexte für die Karte zum Karneval

Für die Zeit zum Karneval finden Sie hier passenden Verse zum Verschenken. Senden Sie kurze Reime an alle die den Karneval zelebrieren und gerne feiern. Wählen Sie dazu einen unserer einzigartigen Sprüche aus, um diese an Arbeitskollegen, Freunde oder Verwandte zur Karnevalszeit zu versenden.

Sprüche zum Karneval
Foto: Marco Barnebeck / www.pixelio.de
Egal welches Medium der Übertragung Sie verwenden wollen, bei uns finden Sie Karnevalssprüche für alle Medien, egal ob modern via Smartphone oder doch eher klassisch als Briefpost.

Sprüche für die Karnevalszeit

Spare nicht mit Schminke
sonst kommst du in die Finke
mache Wind mit Händen und Füßen
lasse Sekt in Kelche fließen.

© Ute Nathow

Fasching ist ein Belastungstest
und der Narren schönstes Fest
Tröten Albern Tanzbein schwingen
alles ist auf Touren zu bringen.

© Ute Nathow

Witz und Charme dürfen nicht fehlen
auch das Befeuchten trockner Kehlen
als Markenzeichen aller Jecken
die in ihrer Hoch Zeit stecken.

© Ute Nathow

Für Narren und Jecken ist Fasching Magie
biegen sich bis unters Knie
wenn Polonaise um sich greift
und der Schnaps im Kopfe reift.

© Ute Nathow

Außergewöhnliche Fröhlichkeit
beschreibt des Narren Faschingszeit
neben Konfetti und Maskerade
steht er für alle Späße gerade.

© Ute Nathow

Vernunft wird zu Karneval ausgeblendet
sprachlich das Hallali verwendet
ebenso das Gurren Säuseln
bis sich die Zehenspitzen kräuseln.

© Ute Nathow

Das große Treiben zur Karnevalszeit
ob es regnet oder schneit
heizt alle Jecken und Narren ein
um ausgelassen und fröhlich zu sein.

© Ute Nathow

Werfe dich ins schönste Gewand
nimm das Zepter in die Hand
mach den Clown oder den Prinz
wie es üblich in deiner Provinz.

© Ute Nathow

Als wenn Einer an den Zeigern dreht,
werden geschrieben die Büttenred‘,
dass nichts und niemand verschont hier bleibt,
wo Jux und Tollerei sein Unwesen treibt.

Oft geht es einher mit dem Dorfsheriff,
er bekommt den ersten Schliff,
gefolgt von seinen Untertanen,
von denen sich die Geschichten anbahnen.

Der Jubel ist gut vorgelegt,
nun wird das Zwerchfell angeregt,
durch Reden, die das Gremium blank ziehen,
da kannst du vollends niederknien.

Die Schunkel-Freunde beim Refrain,
wippen eingehakt beim Tschingderassa-peng
bis der Erste vom Stuhle fällt,
weil er beim Schunkeln den Rhythmus nicht hält.

So geht’s zur Karnevalszeit auf und nieder,
Jeder schmückt sich mit seinem Gefieder,
trifft mit Worten die auf der Zunge liegen,
lacht, bis sich die Stuhlbeine biegen.

© Ute Nathow

In den Ohren noch den letzten Knall
schon zieht er auf, der Karneval
will es bunt und kostümiert
alle Jecken fasziniert.

Der große Schrei die rote Nase
läuft auf in ihrer heißen Phase
umschwärmt zu werden von allen Seiten
um Scherz und Charme zu unterbreiten.

Er narrt wie alle an den tollen Tagen
hat Zauberei in seinen Kragen
trägt das Helau auf seinen Lippen
bis die Schunkelbarden vom Stuhle kippen.
© Ute Nathow

Jeder Schlachtruf ist willkommen
heißt den Karneval willkommen
mit Kostüm und Schminke satt
woran der Jeck Gefallen hat.
© Ute Nathow
Buntes Treiben zu Karneval
lockt die Jecken überall
wo der Spaß auch groß geschrieben
die im Herzen jung geblieben.

Jeden Jeck ist das bekannt
zieht mit Farbe durch das Land
der Klänge und Graziles liebt
dessen Frohsinn nicht getrübt.
© Ute Nathow

Den Narren winkt eine schöne Zeit
ihm ist’s egal wenn es auch schneit
lässt Konfetti und Süßes regnen
will überall seine Fans begegnen.

Am Straßenrand die winkende Schar
im Lokal an einer Bar
auf der Tanzfläche mit Rhythmus im Blut
auch jene mit Zylinder als Hut.

Eine schöne Karnevalszeit
© Ute Nathow

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