Gedicht Allergiker – Worte an einen Allergiegeplagten

Sie haben einen Freund oder einer Freundin die eine Allergie haben. Vielleicht ist auch eine Arbeitskollegin oder ein Arbeitskollege von einer Allergie betroffen. Für alle, die einem Allergiker mit einem Gedicht beschenken wollen haben wir ein paar liebe Zeilen geschrieben. Nutzen Sie unsere herzlichen und lustigen Zeilen, um einen Allergiegeplagten Menschen die Leidenszeit mit humorvollen Zeilen zu erleichtern.

Schenken Sie einem Allergiegeplagten ein paar nette Zeilen. Für diese kleine Aufmerksamkeit können Sie unser Gedicht für einen Allergiker verschenken. Haben Sie viel Spaß mit unseren Zeilen. Beweisen Sie zudem mit unseren Zeilen ihren Humor. Wir sind uns sicher, dass es dem Betroffenen durchaus ein Schmunzeln entlocken wird, wenn Sie mit derart witzig formulierten Texten um die Ecke kommen. Sorgen Sie in der Zeit der anstehenden Allergien mit lustigen Worten für Entspannung bei allen betroffenen Personen, sei es auf der Arbeit, in der Familie oder in ihrem Umfeld bei Freunden und Bekannten. Unser Gedicht für einen Allergiker sind selbst verfasste Worte, die Sie selbstverständlich privat kostenlos verwenden und verschenken dürfen, um damit die trübe und tränende Stimmung ein wenig anzuheben.

Gedicht Allergiker – lustige Worte an Allergiegeplagte

Triefend und verquollen schlapp
geht es mit dir im Frühjahr bergab,
weil das ein oder andere Flugobjekt seiner Art
sich mit deiner Geselligkeit paart.

Die beiden können nicht miteinander
geraten jedes Mal aneinander,
immer zu derselben Zeit
wenn die Blüte sich vom Polli befreit.

Fühlst dich schlaff wie ein leerer Schlauch,
kannst nicht teilhaben am Osterbrauch,
so schreibe ich heute ein Gedicht,
denn vergessen habe ich dich nicht.

Nun mache ich den Brauch mal miese,
du es abschließend gleich beniese,
brennende Augen und Ruß im Gesicht,
das braucht selbst der mutigste Hase nicht.

Ein schlaues Häschen bleibt im Bau,
verzichtet bei diesem Super Gau
auf zum Himmel qualmende Räucherschwaden
und legt zum Fest hoch seine Waden.

© Ute Nathow