besinnliche Weihnachtsgedichte – herzliche Gedichte zu Weihnachten

Die Weihnachtszeit ist die Zeit der Gemütlichkeit und des Zusammentreffens von Freunden und Familie, fernab der stressigen Arbeit, die Sie über das gesamte Jahr geleistet haben. Für diese schönen Momente finden Sie bei uns besinnliche Weihnachtsgedichte. Diese Weihnachtsgedichte können Sie an alle lieben Menschen verschicken, denen Sie eine schöne Weihnachtszeit wünschen wollen.

Profitieren Sie dabei von der Einzigartigkeit unserer besinnlichen Weihnachtsgedichte, weil wir alle Texte – nicht nur die zur Weihnachtszeit – selber schreiben und Ihnen hier zur Verfügung stellen. Nutzen Sie die einmalige Gelegenheit ein besinnliches Gedicht zur Weihnachtszeit zu versenden, das nicht von der Stange oder aus einem Buch kopiert wurde.

besinnliche Weihnachtsgedichte – schöne Texte zur Weihnachtszeit

Uns trennt die Arbeit und das Sein,
im Herzen jedoch seid ihr Mein,
egal wie wenig wir uns sehen,
wir immer zueinander stehen.

Jeder hat seinen Weg gefunden
hat sich mit seinen Partner gebunden
auf dem eurer Glück heut inne wohnt
und sich mit reichlich Liebe belohnt.

Es ist die schöne Weihnachtszeit,
welche sinnt zur Gemeinsamkeit
euch wieder in die Arme zu schließen
und die gemeinsame Zeit zu genießen.

Die Freude wiegt bei groß und klein,
beim Weihnachtsfest zusammen zu sein,
so auch das Glück einen Gabentisch zu haben
und am Weihnachtsschmaus zu laben.

© Ute Nathow

Ich heute mein Augenmerk lenke
auf die vielen Weihnachtsgeschenke.
Der Sack ist auch dieses Jahr nicht zu klein,
vieles Neues passte hinein.

Die Kinder die schon Eltern sind,
werden zum Weihnachtsfest wieder Kind.
Ihre Augen sind oft am Größten,
gottlob lassen sie sich mit einem Gutschein trösten.

Wiederum für das Quartett
sonst wäre es für die Kleinsten nicht nett.
Diese bekommen ja gern etwas doppelt,
dauert ja schließlich, bis der Hase hoppelt.

Das Glockengeläut zeigt es mir an,
dass ich mich auf die Reise machen kann.
Alle Gaben gut verstaut in Päckchen,
läute ich an eure Türen mit prallem Säckchen.

So trete ich ein in heimelnden Stuben
zu den Mädchen und den Buben.
Ich läute zum Fest die Weihnachtszeit ein,
lasst mich heute euer Gast sein.

© Ute Nathow

Auf den Märkten ist es jetzt still,
ich nun mein Säcklein packen will.
Die Familie wohnt weit verstreut im Land,
jeder sein neues Zuhause fand.

Das sanfte Ertönen des Glockengeläut
verkündet die bevorstehende Weihnachtszeit.
Alle Geschenke sind verhüllt,
all meinen Kindern wird ein Wunsch erfüllt.

Lange üben sie schon fleißig ihre Gedichte,
bastelten mit Mama kleine Wichte,
sehen im Traum schon den dicken Mann
der in wenigen Tagen sein Sack auspacken kann.

Sein Stöckchen nennt er manchmal Rute
aber er verkündet oft das Gute,
welches er das ganze Jahr sieht,
wie sich Jeder um alles bemüht.

Das wird er am Heiligen Abend verkünden
und nicht Mahnen die kleinen Sünden
die jeden passieren ohne Bedacht,
für eine schöne heilige Nacht.

Besinnliche Weihnachten

© Ute Nathow

Der Zuckerbäcker hat sein Tun,
denkt nicht im Traum sich auszuruhen,
veredelt die Früchte zum Hochgenuss
mit selbstkreiertem Schokoguss.

Die Weihnachtszeit steckt alle an,
weil man so schön naschen kann,
wenn es draußen fröstelt oder schneit,
bekommt eben jeder sein eigenes Kleid.

Der kahle Baum bekommt sein Weißes,
der Fröstelnde sein Becher Heißes,
der Apfel, die Traube ihr Schokokleid
zur wunderschönen Weihnachtszeit.

Die Angereisten bringen die Stolle
das Flockenkleid sendet Frau Holle,
von mir gibt es ein Weihnachtsgedicht
für ein Lächeln im Gesicht.

© Ute Nathow

Ho ho ho da bin ich schon, mit meinem Sack aus Flies.
Es ist sogar etwas drin geblieben, für eine Familie aus Radis.
Ich bin durchs Land gestiefelt kreuz und quer
bis ich mich endlich fand hierher.

Der Auftrag hieß: neue Route
geschickt hat mich die kleine Gute.
Sie gab mir eine Botschaft mit, das sei wohl hier das Beste,
was man in dieses Örtchen trägt, zum schönen Weihnachtsfeste.

Aber halt, Momente mal, so schnell geht das nicht.
Bevor man in das Säckle greift, ja erst einmal was spricht.

Gedicht der Betroffenen

Ich habe den Spruch vernommen.
Er ist gut angekommen.

Nun hört: was ich zu sagen habe!

Ich überbringe die frohen Worte heut:
* Ihr * zwei * ganz * liebe * Eltern * seid*.
Bleibt gar recht munter und gesund
zum Feiern haben wir noch viel Grund.

Seht nur auf die kleinen Sprossen,
haben sich total verschossen.
Haben sich ihr Herz geschenkt
und deswegen meinen Schlitten nach Radis gelenkt.

Nun könnt ihr meine Botschaft genießen,
dazu noch ein Weinchen, lecker wie diesen.
Es soll ein guter Abend sein,
so schenket euch die Gläschen ein.

Ho ho ho nun muss ich los,
meine Reise ist noch groß,
zurück durch den schönen Winterwald
mit Freude im Herzen über diesen Zusammenhalt.

© Ute Nathow

Um die Weihnachtswünsche überall hin zu tragen,
muss ich dieses Jahr große Haken schlagen.
Kreuz und quer durchs Land getrieben,
führt mein Weg natürlich auch zu euch zwei Lieben.

Am Heiligen Abend, ob du Christ bist oder nicht,
wird belohnt was Einem heilig ist.
Traurig habe ich das Wort vernommen,
zu euch wird nur ein mageres Säckchen kommen.

Schnell habe ich darüber nachgedacht,
damit nicht nur der Mond am Himmel lacht.
Die Gedanken entfalten sich im Nu
nun hört eine kleine Minute zu.

Da ein Weihnachtsgedicht oder Reim,
nicht oft findet euer Heim,
schick ich euch wohl in letzter Sekund
ein paar nette Worte aus meinem Mund.

Ein Sack voller Liebe
wiegt schwerer als Knecht Ruprecht je tragen kann,
bewahrt sie euch, so gut jeder kann.

© Ute Nathow

Wie jedes Jahr um die Weihnachtszeit,
machen sich Gedanken breit,
das Richtige zum Fest zu schenken,
das erfordert nachzudenken.

So habe ich mir Gedanken gemacht,
und dieses Gedicht auf den Weg gebracht,
da du weit weg von der Heimat bist,
wirst du doch von mir sehr vermisst.

Fernab sehe ich dein Lächeln nicht,
wenn hier der Heilige Abend anbricht,
es zog dich in ein fernes Land,
es mir nur auf der Landkarte bekannt.

So behalte ich dich im Herzen hier,
dein Charme und Frohsinn bewahre dir,
habe ein besinnliches Fest
sofern es sich bei 30 Grad weihnachtlich feiern lässt.

© Ute Nathow

Auf dem Weg zur Erde soweit,
formt ein Tröpfchen sein Prinzessinnenkleid,
um tänzelnd auf den Boden zu schwingen,
am Tag, an dem die Glöckchen klingen.

Tupft erst zaghaft jeden Tann,
an dem sich Jeder erfreuen kann,
wiegt sich in dem Lichterschein
und fühlt sich endlich nicht mehr allein.

Nie im Leben hätte es gedacht,
dass es auf Erden so viel Freude macht,
ist willkommen und wird gleich gedrückt,
zur dicken Kugel zum Schneemann geschmückt.

Nun möchte es bleiben so lange es geht,
auch wenn ihm der Wind um die Nase weht,
bekommt von Opa Schal und Hut,
so geht’s ihm auf der Erde gut.

Täglich wird auf Zusammenhalt geklopft,
sogar wenn ihm das Näschen tropft,
wird alles um ihn zusammengetragen
im Stillen verborgen wird es danke sagen.

© Ute Nathow

Wieder zog ein Jahr von dannen
sind all die Tage vorbei gegangen
wo jeder davon herausfordernd war
welch ein belebendes aufregendes Jahr.

Wiederholen werden die Tage sich nicht
denn immer Neues für sich spricht
was auf dich wartet mit allen Belangen
hat es erst mal angefangen.

Alles was dich heiter sinnt
dir niemals durch die Hände rinnt
dich anhebt an das Gute zu glauben
Freude und Zufriedenheit erlauben.

Geruhsame Tage seien dir beschert
wenn Lichterschein und Güte eingekehrt
im Kreise deiner Liebgesonnenen
die dich im Herzen haben lieb gewonnen.

Frohe Weihnachten
© Ute Nathow