schöne Weihnachtsgrüße – herzliche Grüße an Weihnachten

Verschenken Sie in der vorweihnachtlichen oder auch während der Weihnachtszeit schöne Weihnachtsgrüße. Unsere Grüße zu Weihnachten stehen Ihnen bereit, um den Weg zu ihren Arbeitskollegen, ihren Bekanntschaften und ihren Freunden zu finden. Verschenken Sie an alle lieb-gewonnen Menschen schöne Weihnachtsgrüße, um Sie auf eine ruhige und besinnliche Weihnachtszeit einzustellen.

Für diesen schönen Anlass haben wir Ihnen eine große Auswahl an besonders liebevollen Weihnachtsgrüßen zur Verfügung gestellt, damit Sie alle ihnen nahestehenden Mensch mit tollen Texten zur Weihnachtszeit überraschen können.

schöne Weihnachtsgrüße – Grüße an Freunde zur Weihnachtszeit

Heute kommt die Weihnachtspost,
stört sich nicht an Kälte und Frost,
bringt die Zeilen in warme Gefilde,
und stimmt selbst eine Frostbeule milde.

Mit dem Ostwind so geschwind,
sie schnell bei euch zu Hause sind,
tragen liebste Wünsche von Herzen
wenn zum Fest brennen vier Kerzen.

Die Lichter und der Duft nach Tann
begrüßen euren Weihnachtsmann
ihm obliegt das weihnachtliche Schenken
und mir am Herzen an euch zu denken.

Mit Wünschen aus der eigenen Feder,
wissend, darüber freut sich jeder,
der Weihnachtspost in den Händen hält,
wenn der Schnee aus den Wolken fällt.

© Ute Nathow

Die Früchte die der Sommer trug
landen im Winter in einem Krug.
Das hat sich die Natur schön ausgedacht,
wärmt den Findling mit Bedacht.

Sie verleiht ihm nach dem dritten Becher,
einen roten Nasenfächer,
sie den Nachbarn vom Stirnrunzeln befreit,
Winterzeit – schöne Zeit.

Lässt ihn mit schwebenden Engelsohlen,
keinen vierten Becher holen,
sondern folgen den Schrei der Gänsedaune
schlaftrunken süßträumend mit bester Laune.

© Ute Nathow

Das Jahr krempelte die Tage um
und schon wieder ist es rum
mehr Zeit gab’s wieder nicht
das nahende Ende für sich spricht.

Viele Belange an vielen Tagen
hat das Jahr an Zeit getragen
gemeistert habt ihr dieses Werk
und abgetragen den Aufgabenberg.

Das Ziehen und Zerren um jede Minute
kam natürlich den Kindern zu Gute
um das Gleichgewicht zu halten
und den Überblick zu behalten.

Es wurde verreist und Freude bereitet
vieles getan und ausgeweitet
von Stillstand konnte keine Rede sein
zufrieden jedoch war groß und klein.

Gelebtes Jahr was Reife trug
ist als höchstes Ziel genug
Zufriedenheit auch Stolz zulässt
das bedenkt zum Weihnachtsfest.

© Ute Nathow

Kein Blatt ragt mehr zum Himmelszelt
ihnen es nun am Boden gefällt
wie den Tieren die dort leben
um ihnen jetzt ein Dach zu geben.

Erst den Vögeln die nun fort
an einem warmen weiten Ort
nun den Igeln die hier geblieben
wohlig unter ihrem Blattlaub liegen.

Blitz und Donner sind vorüber
jetzt stülpen wir die Mützen über
warten auf den ersten Schnee
dicke Wolken ich schon seh.

Ich freue mich aufs Plätzchen backen
noch mehr auf das Geschenke auspacken
wäre Weihnachten doch endlich ran
und die Gaben vom Weihnachtsmann.

© Ute Nathow

Nach Groll und Donner wird‘s nun still
weil es die Natur so will
die Sonne sich hinter Wolken versteckt
kaltes Eis uns nicht mehr schmeckt.

Wir können nicht mehr ins Wasser hüpfen
in warme Kleidung indes schlüpfen
und auf die ersten Schneeflocken warten
wenn sie ihre Reise starten.

Endlich im Schnee herumzutollen
kleine und große Kugeln rollen
rutschen auf gefrorenem Eis
so freue ich mich auf die Pracht in Weiß.

© Ute Nathow

Frost und Kälte überdecken das Land
keine Blumen am Wegesrand
die Sonne wärmt den Boden nicht mehr
ihr Licht hat es des Abends schwer.

Der Tag verdunkelt sich sehr schnell
wenig ist er nur noch hell
das Spielen wird ins Haus verlegt
bis sich der Schnee zu uns bewegt.

Dann werden wir wieder richtig munter
rodeln und rutschen die Hügel hinunter
haben mit dem Winter Spaß
sind nicht schmutzig nur etwas nass.

Dann schaue ich auf die Himmelssterne
und beobachte die weite Ferne
auf welchem Stern der Weihnachtsengel sitzt
der uns alle von oben beschützt.

© Ute Nathow

Ich bringe einen Sack aus Jute,
im Wald verlor ich meine Rute,
lies sie im kalten Winterwald,
für die Tiere, denen es so kalt.

So setz ich ab die sperrige Last,
denn ich hörte, ich sei euer Gast,
wollt bei euch den Gedichten lauschen,
den Jutesack dagegen tauschen.

Nun wart ich hier und bimmelte,
hörte, wie es wimmelte,
habe gelauscht an eurer Türe
die Aufregung im Herzen spüre.

Vernahm ein Mädchen und ein Bube,
voller Erwartung in der Stube,
so stelle ich den Sack hier ab,
noch viele Wege vor mir hab.

Jedes Kind möcht ich heut beschenken,
im Herzen werd ich an euch denken,
muss geschwind die Gaben verteilen,
und kann nicht lange hier verweilen.

Schöne Weihnachten

© Ute Nathow

Ho hoho mit großer Glocke,
ich nicht mehr hinterm Ofen hocke.
Meine Zeit ist heute gekommen,
da gehe ich nicht nur zu den Frommen.

Vier neue Städter begrüße ich heut,
ihr herzlich hier willkommen seid.
Von euch hört man ja allerlei,
der Weg hierher war Allen nicht einerlei.

Aber Kinder lasset euch sagen,
jeder hat sein Säcklein zu tragen.
Diese weite große Stadt
auch viele schöne Seiten hat.

Doppelt so groß, doppelt so fein,
doppelt möget ihr glücklich sein.
Das ist heute an euch meine Botschaft,
sie gebe euch Zuversicht und ganz viel Kraft.

Mein Säcklein ist heute für euch gefüllt,
alles fein in Papier gehüllt,
mit liebevoll ausgesuchten Gaben,
jeder von euch soll etwas haben.

So werde ich mal weiter gehen.
Wir werden uns nächstes Jahr wieder sehen.
Ich wünsche euch eine schöne Zeit
und denkt dran, für mich ist kein Weg zu weit.

© Ute Nathow

Beschwingt und ohne Rückenschmerzen
reise ich zu Kinderherzen.
Ungewöhnlich ist das nicht,
die Last der Gaben ist so schlicht.

Sie passt so schön ins Manteltäschchen
neben meinem Wärmefläschchen,
nur pünktlich muss ich heute sein
der Schwierigkeitsgrad ist ebenso klein.

Das Gute ist tausendmal dicker als ich mit Mantel und Bart
und mit Liebe wird dabei trotzdem nicht gespart.
Der Wunschzettel war voller als ein Auftragsbuch
und zog sich durchs Jahr wie ein rotes Tuch.

Ho ho ho keiner hat den Überblick verloren,
die Herzen sind nicht eingefroren.
Die Liebe zueinander hat die Aufgaben leicht gemacht,
und uns manche Überraschung dar gebracht.

Statt Sackes Last aber Gottes Segen
überbringe ich einen kleinen Geldregen.
So rieselt es leise in froher Runde
besinnliche Weihnachten ist in aller Munde.

© Ute Nathow

Im Lande um die Weihnachtszeit
ist ein fleißiger Mann zum Marathon bereit.
Er merkte sich tausendundeinen Wunsch
sein Krafttrunk heißt wohl Weihnachtspunsch.

Hat eine alte Karre seit Jahrhunderten schon
erntet dafür niemals Hohn
hat den Bart bis überm Bauch
sieht nicht dünn aus wie ein Schlauch.

Er geht schwerlastig durch dicksten Schnee
den Stiefelabdruck von ihm niemand seh‘,
kein Stuhl bricht zusammen auf dem er kurz ruht
schnauft nicht und lächelt mit seiner Rut‘.

Vielfach grummelt er nur sein hohoho,
jeder empfängt ihn und ist herzlich froh,
diesen Prachtmann in seinem Heim zu haben
bittet ihn höflich hinein mit seinen Gaben.

Einmalig in seiner himmlischen Gestalt,
lassen seine Worte niemanden kalt,
lobt ihn dafür mit einem Gebet,
sein Name auf der Bestenliste steht.

Eine schöne Weihnachtszeit

© Ute Nathow

Als ich um euer Anwesen schlich,
suchte ich eure Latschen vergeblich.
Von Weitem sah ich die Gartenclogs
neben eurer Auflagenbox.

Moderne Leute stellen sowas eben hin,
ich ja kein Spielverderber bin.
Doch öffnen ließ sich die Pforte nicht,
stattdessen erschrak mich überall Licht.

Dieses machte mir einen Strich durch die Rechnung,
so verließ mich jegliche Hoffnung,
meinen Sack voll Nüsse heimlich loszuwerden,
welch eine Schmach bei euch hier auf Erden.

Frostware sollte euch nicht erschrecken,
so tat ich meine Gabe in andere Schuhe stecken.
So bedenke ich euch nur mit Himmelspost,
wärmt eure Herzen und schützt euch vor Frost.

© Ute Nathow

‚Wenig Zeit’ hört ich es stets sagen,
an allen erdenklichen Kalendertagen,
so bin ich froh schon alt zu sein
und trete mit dem Säckle ein.

Ja wir leben in Zeiten der Community
nicht in denen von Gold- und Pechmarie,
Obwohl! Die Geschichte mit Wahrem aufwartet,
bevor so eine Reise ins Paradies startet.

Irgendwie wussten die Märchenerzähler Leut
schon vieles zu berichten vor unserer Zeit.
Freude im Herzen trägt der Seele Fleiß
dann bekommst du auch den richtigen Preis.

Auch dieses Mal ist es kein Sack voll Zeit
den sucht selbst ich vergeblich weit und breit,
so wart ich harrend auf die Dinge
und fröhlich dabei mein Liedchen singe.

So stellte sich mir die Frage
was richt ich an, am Weihnachtstage,
Die Worte ‚Brauch ich nicht, haben wir schon’,
klangen angestrengt am Telefon.

Wie ein herrenloser Koffer fühlte sich das an,
welcher irrt und kommt nie an.
Koffer ist das Schlüsselwort
packt ihn für einen fernen Ort.

Ein kleines Zubrot für die Reise zu eurem Wohle
ich aus dem Jutesäckchen hole,
in der Hoffnung vom Gelingen,
um etwas Freude in die Herzen zu bringen.

© Ute Nathow

Lange genug habe ich die Natur betrachtet,
und sehnsüchtig nach meiner Zeit geschmachtet,
um dem Fest alle Ehre zu machen
als Bote zu kommen mit erlesenen Sachen.

Die Aufregung welches Lächeln mich erwarten mag,
in der Stille am Gabentag,
treibt mich durch den dicksten Schnee,
zu euch, wo ich die Lichter seh.

Mit kleinen Mühen und in Sorgfalt gehüllt,
sich euer geschmückter Raum nun füllt.
Der Sack trug sich nicht mit Leichtigkeit allein,
so werde ich euer Himmelbote sein.

Lauschend der Worte aus Kindermund,
haben sie doch zur Aufregung Grund,
glauben sie doch an das Gute,
gern komme ich zu euch ohne Rute.

Verneigend mit der Dankbarkeit des Herzens,
und lauschend den Worten des Scherzens,
hat sich mein langer Weg gelohnt,
zu euch indem das Glück inne wohnt.

Ein geruhsames Weihnachtsfest

© Ute Nathow

Ich komme mit einem Sack aus Jute,
seitlich daran die kleine Rute,
getragen durch den Winterwald
der auf den Weg hierher so kalt.

Darf ich absetzen die sperrige Last,
denn ich hörte, ich sei euer Gast,
will eure Gedichte mit offenem Ohr lauschen
ehe wir die Dankbarkeiten tauschen.

Neben der Tanne nehmt mit mir Platz
ich freue mich über jeden Satz
der hier gesprochen wird in froher Runde
zum Heiligen Abend aus jedem Munde.

Jedes Gedicht verleiht einen Schimmer
darauf freue ich mich ganz besonders immer
und verstehe es als Dankbarkeit
zur wunderschönen Weihnachtszeit.

© Ute Nathow

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