Frühlingsgedichte – Worte zum Frühlingserwachen

Sie sind auf der Suche nach Gedichten die den Frühling beschreiben und einläuten? Dann sind Sie bei uns genau richtigen. Hier finden Sie zwei herrliche Frühlingsgedichte, die Ihnen aus der Seele sprechen werden. Egal ob Sie ein Frühlingsmensch sind oder nicht.

Unsere Verse werden Sie auf eine liebliche Art und Weise berühren und das Frühlingserwachen in Ihnen wecken. Nutzen Sie unsere Worte zum Frühlingserwachen um es mit Freunden oder Kollegen zu teilen, und den anstehenden Frühling zu genießen.

Frühlingsgedichte – Gedichte zum Frühling

Der Tropfen tupft das zarte Blatt,
und macht es für den Frühling satt,
an dem das Auge vorlieb nimmt,
damit es sich am Grünen trimmt.Nichts soll ihm verloren gehen,
um sattes Grün entgegen zusehen,
welches sich im Nu entfaltet
und so manches Herzblatt gestaltet.

Selbst der morgendliche Tau
stellt sich imposant zur Schau,
wenn du erwacht nach draußen siehst
und diesen Augenblick genießt.

Sei wie die zarten Knospen erfreut,
geh mit leuchtenden Augen heut
in den Tag der dich erwartet
wie der Frühling sein Grünes startet.

© Ute Nathow

Das letzte graue Blatt am Ast
kannte bis jetzt keine Hast,
hielt sich an der Rinde fest
kein Vöglein brauchte es fürs Nest.

Nun ist es müde an jenem Baume,
eine Bö erwischt’s im Traume,
so es ausgedient zu Boden geht,
wo sattes Grün in Reihe steht.

Es hütete unermüdlich den Knospentrieb,
da es lange standhaft blieb.
In satten Farben erwacht die Natur,
es grünt und knospet auf weiter Flur.

Rasant mit jedem Sonnenstrahl
kommt Saft und Kraft bis runter ins Tal.
Es kündigt sich das Frühlings erwachen an,
jeder es kaum erwarten kann.

So rüste dich mit Lichtschutzfaktor,
knabbere nochmal am Schokoohr,
verbanne deine Winterboots,
sei wie der Grashalm, frohen Mut’s.

© Ute Nathow